Funktionen
Alles, was zwischen „Liste mit Firmennamen“ und „Termin im Kalender“ passiert
salesotto ist kein Karteikasten mit KI-Knopf. Es übernimmt die Arbeit, die im Vertrieb wirklich Zeit frisst — Recherche, Priorisierung, Formulierung, Dokumentation.

01
Projekte: dein Zielbild als Konfiguration
Ein Projekt hält fest, was du verkaufst, an wen und in welchen Märkten. Daraus entstehen Zielkundenprofil, Scoring-Modell, Pipeline-Stufen und die Tonalität der Ansprache. Mehrere Angebote, Zielgruppen oder Mandate laufen parallel, sauber getrennt und trotzdem in einer Kontaktdatenbank.
- Angebot, Zielgruppe, Region und Sprache je Projekt
- Eigene Pipeline-Stufen und Scoring-Modelle statt Einheitsbrei
- Team und Verantwortliche je Projekt, Rechte inklusive
Was es dir spart: Kein Customizing-Projekt, keine Parallelwelt pro Zielgruppe.
02
Firmenrecherche und Anreicherung
Otto liest Website, Impressum, Presse und offene Quellen und füllt das Firmenprofil: Segment, Größe, Umsatz, Standorte, Geschäftsführung, Auffälligkeiten. Der Steckbrief lässt sich jederzeit per Klick aktualisieren, ohne dass jemand Felder abtippt.
- Firmenprofil und Stammdaten automatisch befüllt
- Konzern-Hierarchien: Muttergesellschaft, Landesgesellschaften, Niederlassungen
- Quelle und Zeitpunkt an jedem Datensatz — nachvollziehbar statt geraten
Was es dir spart: Aus einer Namensliste wird über Nacht eine Arbeitsgrundlage.
03
Scoring pro Projekt
Dein Ideal-Kundenprofil wird zum Modell: Kriterien, Gewichte, Disqualifikatoren, Klassen A bis D. Jede Firma bekommt eine Bewertung mit Begründung je Kriterium — und du siehst sofort, wo sich Arbeit lohnt und wo nicht.
- Modell je Projekt konfigurierbar, Änderungen sofort wirksam
- KI-Bewertung mit Begründung, manuell überschreibbar
- Disqualifikatoren halten Zeitfresser aus der Pipeline
Was es dir spart: Priorisierung nach Kriterien statt nach Bauchgefühl.
04
Kontakt- und Entscheiderrecherche
salesotto sucht die Rollen, die bei deinem Angebot entscheiden — Technik, Produktion, Einkauf, Geschäftsführung —, legt sie als Kontakte an und vermerkt Quelle und Verifizierungsstand. Intern schlägt das System vor, wer ins CC gehört.
- Buying-Center-Rollen statt einer Sammeladresse
- Warm/Kalt-Status: wer schon Kontakt hatte, wird anders angesprochen
- Zentrales Adressbuch über alle Projekte, ohne Dubletten
Was es dir spart: Kein LinkedIn-Abend mehr für die Frage „wer ist eigentlich zuständig?“.
05
Prospecting-Pipelines
Board, Liste und Ansprache-Übersicht auf denselben Daten. Auf jeder Karte steht, wie oft angesprochen wurde, was zurückkam und wann der nächste Schritt fällig ist. Überfälliges ist rot — mehr Statusbericht braucht es nicht.
- Mehrere Pipelines je Projekt, Stufen frei definierbar
- Touch-Zähler: 1., 2., 3. Ansprache auf einen Blick
- Fokus-Modus zum Abarbeiten statt Klickerei durch Detailseiten
Was es dir spart: Der Überblick, den sonst eine Excel-Tabelle daneben liefern muss.
06
KI-Ansprachen: erste, zweite, Follow-up
Otto schreibt keine Serienmail. Er nutzt Firmenprofil, aktuelle Anlässe, dein Angebot, die bisherige Historie und die Sprache des Empfängers — und formuliert daraus Erstansprache, Nachfassen oder Follow-up nach dem Termin. Du prüfst, änderst, sendest.
- Deutsch oder Englisch, Tonalität je Projekt
- Zweite und dritte Ansprache mit neuem Aufhänger statt „ich melde mich nochmal“
- Nichts geht ohne deine Freigabe raus
Was es dir spart: Die halbe Stunde, die eine gute persönliche Mail sonst kostet.
07
Postfach-Anbindung und Direktversand
Outlook wird über Microsoft Graph angebunden. Ausgehende Mails gehen direkt aus dem System oder landen als Entwurf im Postfach, eingehende Antworten kommen automatisch zurück ins CRM — an Kontakt, Firma und Projekt. Dazu siehst du je Mail den Zustellstatus (zugestellt oder unzustellbar) — einwilligungsfrei, ohne Tracking-Pixel beim Empfänger.
- Zwei-Wege-Sync inklusive Thread-Zuordnung
- Signatur, Anhänge und CC wie gewohnt
- Mehrere Postfächer, sauber je Mandant getrennt
Was es dir spart: Das komplette Nachtragen von Hand.

08
Aktivitäten-Cockpit mit Vorschlägen
Ein Arbeitsvorrat für den Tag: fällige nächste Schritte, überfällige Kontakte, eigene Aufgaben und Vorschläge des Systems — jeder mit Begründung. Abgearbeitetes verschwindet, Neues rückt nach.
- Regeln erkennen Stillstand, offene Antworten und fällige Kadenzen
- Aufgaben hängen an Firma, Kontakt oder Opportunity
- Team-Sicht: was liegt bei wem
Was es dir spart: Die Frage „womit fange ich heute an?“.
09
Opportunities, Angebote, Nachbereitung
Wird aus Interesse ein Vorhaben, wandert es in die Opportunity: Stufenpfad, Wert, Wahrscheinlichkeit, Termine, Angebote und ein Update-Verlauf mit Datum statt überschriebener Felder. Gespräche lassen sich diktieren — die KI macht daraus Zusammenfassung, Aufgaben und nächsten Schritt.
- Stufen-Checklisten sagen, was in dieser Phase fehlt
- Angebote als Dokument mit Wert, Datum und Status
- Verlustgründe strukturiert — auswertbar statt Freitext
Was es dir spart: Das Protokoll nach dem Termin.
10
Produkte & Angebote
Produkte und Dienstleistungen liegen mit Beschreibung und Preisen im Katalog. Daraus baust du Angebote mit Positionen, Rabatten und Laufzeit — oder sagst der KI in einem Satz, was rein soll, und prüfst den Entwurf in der Live-Vorschau. Ein Klick erzeugt das offizielle PDF mit deinem Logo, Briefpapier, optionalem Deckblatt und deinen AGB.
- Angebots-PDF mit Logo, Deckblatt und AGB — aus deinem Briefpapier
- KI entwirft aus Produktkatalog und Zuruf, du prüfst die Vorschau
- Nummernkreis, Versionen, Status — der Opportunity-Wert folgt dem letzten Angebot
Was es dir spart: Word-Vorlagen kopieren und Summen von Hand rechnen.
11
Reporting ohne Reporting-Abend
Weil jede Aktivität sowieso erfasst ist, entsteht der Bericht nebenbei: Wochenbericht, Management-Report als PDF mit deinem Logo, Kennzahlen je Projekt, Team oder Region — auf Knopfdruck, auch direkt als Mail an den Verteiler. Die Velocity-Ansicht zeigt zusätzlich, wie schnell dein Funnel wirklich ist: Tage je Schritt, im Vergleich zur Vorperiode.
- Last Step / Next Step je Firma und Opportunity
- PDF mit Logo, intern oder für Kunden
- Versand an feste Verteiler, Text von der KI vorformuliert
Was es dir spart: Den Freitagnachmittag.
12
Otto als Kommandozeile
Statt zu klicken, fragst du: „Wie sieht meine Pipeline aus?“, „Welche Accounts lohnen sich als Nächstes?“ — und lässt Otto arbeiten: Accounts in die Pipeline aufnehmen, Scoring anstoßen, Mail-Entwürfe schreiben, Angebote anlegen. Jede Änderung bestätigst du per Klick; löschen oder senden kann Otto grundsätzlich nicht, alles steht im Protokoll.
- Fragen in normaler Sprache, Antworten mit Links ins System
- Pipeline-Aufnahme, Scoring, Mail-Entwürfe und Angebote per Zuruf — mit Bestätigungs-Klick
- Nie senden, nie löschen: Sicherheitsnetz und Änderungsprotokoll inklusive
Was es dir spart: Die Suche nach dem richtigen Menüpunkt.
13
Dashboard und Kennzahlen
Ein Dashboard je Projekt mit vier Sichten: Fokus heute (was ist fällig, wer wartet auf Antwort), Prospecting-Funnel mit Fortschritt in Prozent, Opportunities mit gewichteter Pipeline und Ansprache-Übersicht. Ein Zeitraum-Schalter (heute, Woche, Monat, frei wählbar) filtert alle Bewegungszahlen; jede Kachel erklärt sich per Tooltip.
- Fokus heute: fällige nächste Schritte, überfällige Kontakte, wer auf Antwort wartet
- Offene Opportunities mit Summe, Phase und gewichteter Pipeline
- Ansprache-Übersicht: wer wurde kontaktiert, wer hat geantwortet
Was es dir spart: Die Statusrunde vor dem Vertriebsmeeting.
14
Mobil und mehrsprachig
Jede Funktion der Desktop-Version ist auch mobil erreichbar — mit eigenen, fürs Handy gebauten Ansichten: was heute dran ist, Fokus-Modus, Aufgaben, Opportunities, sogar der Angebots-Editor. Oberfläche und KI-Texte in Deutsch oder Englisch, zur Laufzeit umschaltbar.
- Eigene Mobil-Navigation statt gequetschter Desktop-Ansicht
- Sprachumschaltung für Oberfläche und Inhalte
- Diktieren statt tippen, direkt nach dem Termin
Was es dir spart: Den Laptop im Zug.


Lieber sehen als lesen?
In der Demo gehen wir genau die Funktionen durch, die für deinen Vertrieb zählen — an deinem Anwendungsfall, nicht an einem Musterkunden.
oder direkt an info@becoss.de
Und außerdem
Mandanten, Teams, Rechte
Mehrere Unternehmen in einer Plattform, Organigramm, interne Kontakte, Rollen vom Super-Admin bis zum Projektmitglied.
Import statt Abtippen
Beliebige CSV-Struktur hochladen — die KI ordnet die Spalten zu, du prüfst jede Zeile, Dubletten werden erkannt. Accounts, Kontakte und interne Mitarbeiter, mit Import-Historie.
Dokumente am Objekt
Angebote, Präsentationen, Verträge hängen an Firma, Kontakt oder Opportunity statt im Mailverlauf.
Änderungsprotokoll
Wer hat was wann geändert — inklusive der Aktionen von Otto.
DSGVO eingebaut
EU-Hosting in Frankfurt, AVV, Auskunft und Export auf Knopfdruck, Löschkonzept.
Eigener KI-Schlüssel
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Am schnellsten verstehst du es in 20 Minuten Demo
Wir zeigen dir salesotto an deinem eigenen Anwendungsfall: deine Zielgruppe, dein Angebot, deine erste Ansprache.
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